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Christina Low Es war einmal ... ganz anders

Alexis Willibald Es war einmal ein Schneider

Sven Haupt Es war einmal ein Dimensionsportal

Albert Barillé Hello Maestro - Es war einmal... der Mensch, Folge 12: Die Reisen des Marco Polo

Albert Barillé Hello Maestro - Es war einmal... der Mensch, Folge 6: Die Zeit des Perikles

Albert Barillé Hello Maestro - Es war einmal... der Mensch, Folge 11: Die Erbauer Kathedralen

Оскар Уайльд Es war einmal zur Weihnachtszeit: Die schönsten Weihnachtsgeschichten, Märchen & Sagen

Melanie Maine Schneeflittchen und Aschenfummel - Es war einmal im Lande Erotica

Alexis Willibald Es war einmal ein Schneider: Die schönsten Gedichte von

Albert Barillé Hello Maestro - Es war einmal... der Mensch, Folge 4: Macht euch die Erde untertan

Albert Barillé Hello Maestro - Es war einmal... der Mensch, Folge 7: Das römische Reich

Albert Barillé Hello Maestro - Es war einmal... der Mensch, Folge 10: Die Wikinger

Anne Wall Auf einmal ist es Afrika

Dang Nghiem Ich war einmal ein Fluss

Michaela Dornberg Der neue Sonnenwinkel 78 – Familienroman


Fabian besucht seine Mutter, um ihr zu erzählen, dass Stella plant, mit den Kindern wieder nach Deutschland zu ziehen. Rosmarie ist fassungslos, Heinz nimmt es gelassen. Er hat ein anderes Problem, er muss lernen, ohne seine Mandanten klarzukommen. Rosmarie kann sich endlich mit Inge unterhalten. Auch die ist ziemlich durcheinander, schließlich ist Stella ja ihre ehemalige Schwiegertochter. Bea ist unzufrieden, weil es einfach nicht klappen will, endlich mit Leonore und Sandra das entscheidende Gespräch zu führen. Doch da bringt sie Teresa auf eine ganz großartige Idee. ­Roberta denkt immer mehr an Lars zurück, träumt verstärkt von ihm. Als sie mit Nicki darüber reden will, hat die ihre ­eigenen Probleme. Sie will in den Sonnenwinkel kommen, um herauszufinden, wer der rätselhafte Mann im Arbeitsanzug wirklich ist. Eine Hellseherin hat ihr diesen Rat gegeben. Darauf reagiert Roberta ziemlich ungehalten …
Rosmarie hätte wirklich mit allem gerechnet, aber gewiss nicht damit, ihren Sohn in ihrem Wohnzimmer vorzufinden. Sie schaute ihn an, sein ernstes Gesicht, und schon begann sich in ihrem Kopf ein Gedankenkarussell zu drehen. Fabian zu dieser Uhrzeit im Sonnenwinkel? Er müsste doch eigentlich in seinem Gymnasium sein, um dort alles im Griff zu haben und um die Schülerinnen und Schüler der Abi-Klassen zu unterrichten. Es gab nur eine Erklärung, es musste etwas passiert sein! Sie begrüßte ihren Sohn nicht einmal, sondern erkundigte sich ganz angstvoll: «Ist etwas mit Ricky? Ist mit einem der Kinder etwas passiert?» Es war eine berechtigte Frage angesichts der Kinderschar, da gab es ja immer mal wieder kleinere und größere Katastrophen. Aber deswegen würde er doch nicht persönlich herkommen, nur um ihr zu berichten, dass eines der Kinder sich ein Knie aufgeschlagen hatte oder etwas in dieser Art. Außerdem übernahmen das meist die Frauen, Männer hielten sich in diesen Sachen eher zurück. «Mama, guten Tag erst einmal, schön, dich zu sehen», sagte Fabian mit einem leicht ironischen Unterton in seiner Stimme, und Rosmarie wiederholte, noch immer ein wenig abwesend und von ihren Gedanken gequält: «Guten Tag, Fabian. Ja, schön, dich zu sehen.» Er lächelte, und das erleichterte Rosmarie ein wenig, weil es dann doch wohl nicht ganz so schlimm sein konnte. Sonst hätte er ja nicht gelächelt. «So, Mama, und nun setz dich erst einmal hin.» Er sagte es und führte sie zu einem Sessel gegenüber, drückte sie beinahe hinein, und nachdem das geschehen war, setzte er sich auch wieder hin. Rosmarie war augenblicklich wirklich ein wenig durch den Wind, denn die nächste Frage, die sie stellte, lautete: «Wo ist Meta? Warum hat sie dir noch nichts zu trinken gebracht, Fabian?» Er zuckte die Achseln.

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William Mark D. Wyatt Earp 224 – Western


"Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!" (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: «Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt.» Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen!
Bleigrauer Himmel lastete über Gleeson. Es war spät am Nachmittag, als Jim Coster den Hurrican Saloon betrat. Die Schenke war um diese Stunde noch ziemlich leer. Es war die Stunde, die das Leben des Gelegenheitsarbeiters James Coster ändern würde. Es war ein reichlich träges, um nicht zu sagen faules Leben, das Coster bisher gelebt hatte und das er auch zu leben gewillt und gewohnt war. Aber es war ein Leben, das sich in diesem Lande nicht mit Anstand leben ließ. Wer im Westen lebte, der musste sich daran gewöhnen, dass es ein hartes Dasein war, was einem dort geboten wurde. Der junge Westen, jenes Land, das von Pionieren erst vor Kurzem halbwegs erschlossen worden war, hatte nichts übrig für Menschen, die dem Herrgott den Tag zu stehlen gedachten. Er war kein Dieb, der Gelegenheitsarbeiter Coster, auch dazu wäre er viel zu träge gewesen und sicher auch zu feige. Aber er war eben ein Mensch, der vielleicht auch in eine andere Gegend nicht sonderlich gut gepasst hätte, aber ganz sicherlich schlecht in den Westen passte. Er hätte sehr viel mehr arbeiten müssen, um sich das Leben leisten zu können, das er sich tatsächlich noch leistete. Er wollte jedes Wochenende auf den Kopf hauen, wie er es bei sich nannte, und möglichst auch in der Woche noch zwei-, dreimal einen über den Durst trinken. Und Girls wollte er auch haben. Das war ganz einfach eine zu hohe Forderung an das Leben, dem er seinerseits nichts an Zoll zu zahlen gedachte. An diesem Tag wurde ihm auf eine gnadenlose Weise die Quittung gegeben. Es war ein Donnerstag, und eigentlich hätte er noch zwei Tage warten sollen, bis er sich mit den wenigen Dollars, die er in dieser Woche verdient hatte, in eine Schenke getraute. Aber er hatte am Vormittag eine neue Arbeit, die ihm angeboten worden war, abgelehnt und sich stattdessen ein paar Stunden draußen bei den Corrals in einer stillen Hütte auf einen Strohsack gelegt und gepennt. Dann war er aufgestanden und hatte sich mit den Cowboys herumgestritten, die es nicht schätzten, dass er sich da draußen herumtrieb, und war dann in seinem typischen Schlendergang in die Stadt gekommen. Coster war ein Bursche von achtundzwanzig Jahren mit etwas schwammigen Gesichtszügen und schlaffem Körperbau. Dennoch war er bedeutend kräftiger, als seine Gestalt vermuten ließ.

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Viola Maybach Der kleine Fürst 254 – Adelsroman


Viola Maybach´s Topseller. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten «Der kleine Fürst» nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen.
Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie «Der kleine Fürst» in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Der zur Waise gewordene angehende Fürst Christian von Sternberg ist ein liebenswerter Junge, dessen mustergültige Entwicklung zu einer großen Persönlichkeit niemanden kalt lässt. Viola Maybach blickt auf eine stattliche Anzahl erfolgreicher Serien zurück, exemplarisch seien genannt «Das Tagebuch der Christina von Rothenfels», «Rosenweg Nr. 5», «Das Ärztehaus» und eine feuilletonistische Biografie. «Der kleine Fürst» ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.
Stephanie stand ganz dicht an die Wand gedrückt. Noch konnte sie es nicht glauben, noch fürchtete sie eine weitere Sinnestäuschung. Davon hatte es, seit sie hier eingesperrt war, schon genug gegeben: böse Träume, düstere Fantasiegestalten, die sie gequält hatten. Vielleicht war das jetzt wieder ein Traum – wenn auch einer, der ihr Hoffnung vorgaukelte? Sie hatte Christians Stimme gehört, auf der anderen Seite der Wand, ganz deutlich hatte sie sie gehört. «Ja, ich bin hier», sagte sie, es kam so leise heraus, dass sie es selbst kaum hörte. Sie probierte es lauter, aber natürlich kam keine Antwort von der anderen Seite, sie hatte auch nicht damit gerechnet. Sie wusste selbst nicht, warum sie trotzdem noch einmal alle Kraft zusammennahm und rief: «Ich bin hier, Chris!» Zwei Sekunden Stille, dann klopfte es an die Wand. «Steffi, Steffi, sie haben mich auch entführt!» Sie vergaß ihre Schwäche, sie vergaß die Verzweiflung, sie vergaß, dass sie gerade eben noch geweint und geschrien hatte, denn das hier war keine Sinnestäuschung, es war wirklich und wahrhaftig Christians Stimme! «Oh, Chris!», rief sie. «Sprich mit mir, damit ich sicher sein kann, dass das nicht wieder nur ein Traum ist.» «Es ist kein Traum. Ich dachte das zuerst auch, als ich dich schreien hörte. Du hast mich geweckt, zum Glück, weil ich schreckliche Träume hatte.» "Die hatte ich auch, die ganze Zeit, es war schwer, richtig wach zu werden. Aber wieso bist du hier?

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Viola Maybach Der kleine Fürst Classic 38 – Adelsroman


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Nicolas Scheerbarth Die nackte Zeit


Ein erotisches Meisterwerk. Dies ist eine grandios geschriebene Geschichte über eine sehr, sehr lange und verwirrende Reise eines Mannes. Eine kleine Kostprobe: «In dieser fremdartigen Traumwelt, in der ich erwacht war, war Frau Doktor Milland für mich also nicht nur der einzige Bezug zu einer vorerst verborgenen Wirklichkeit […] Einmal, als ich nachts brennenden Durst verspürte, mein Wasser leer fand und sie rief, erschien sie ohne ihren Kittel. Ihr Oberkörper war bedeckt von etwas, das wie ein leinernes Hemdchen aussah. Und unter diesem Hemdchen – ich wage es kaum, meine Beobachtung in Worte zu fassen – zeichneten sich deutlich die beiden runden, harten Spitzen eines weiblichen Busens ab, als trüge sie darunter nichts als die blanke Haut!…» Nicolas Scheerbarth schreibt, dass es eine Freude ist. Er schafft es, Porno literarische Würde zu verleihen. Es gibt Sex zu viert, S/M Spiele, Lesbensex, das komplette Programm.

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Patricia Vandenberg Im Sonnenwinkel Classic 40 – Familienroman


Im Sonnenwinkel ist eine Familienroman-Serie, bestehend aus 75 in sich abgeschlossenen Romanen. Schauplätze sind der am Sternsee gelegene Sonnenwinkel und die Felsenburg, eine beachtliche Ruine von geschichtlicher Bedeutung.
Wann wird sein Daddy ihn endlich holen? «Wo ist meine liebe Granny, Tante Margret?», fragte der kleine Eddy Landell mit heiserem Stimmchen. «Warum kommt sie mich gar nicht besuchen?» Margret Pahl war auf diese Frage gefasst. Einmal musste sie ja kommen, denn Eddy war jetzt schon eine Woche im Margaretenheim, das eigentlich ein Töchterheim war. Doch Margret hatte ihrer guten alten Freundin Emy Landell gern den Gefallen getan, den Sechsjährigen in ihre Obhut zu nehmen. Was sonst hätte mit Eddy geschehen sollen? «Komm, setz dich zu mir, Eddy», sagte sie sanft. Der Junge, rötlich-blond, mit großen braunen Augen und zierlich wie ein Mädchen, kam zögernd näher. «Du willst mir nichts Schönes sagen», meinte er, Margret forschend anblickend. Er war sehr sensibel und sah es wohl ihrer ernsten Miene an, dass ihn nichts Gutes erwartete. Es fiel Margret unsagbar schwer, diesem kleinen Jungen mitzuteilen, dass seine Granny gestorben war, der einzige Mensch, der ganz zu ihm gehört hatte. Eddy schloss die Augen. Margret hatte den Jungen an sich gezogen und streichelte sein Köpfchen. «Sie war krank, sehr krank, Eddy», flüsterte sie. «Und immer sehr müde»

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